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White Men on the Moon "The Eagle has landed!" Der mit Abstand größte Triumph der NASA war die am 20. Juli 1969 erfolgte Landung eines bemannten Raumflugkörpers auf dem Erdtrabanten Luna, ein Event, der als Mondlandung in die Geschichte einging. Missionsname war Apollo 11. Als Trägerrakete diente die von > Wernher von Braun entwickelte > Saturn V. Das Mondlandemodul hieß Eagle, also Adler, ein Bezug wohl auf das US-Wappentier, den Weißkopfseeadler, nicht auf den guten alten deutschen Steinadler. Bedingung für den Triumph war nicht allein die Landung auf dem Mond, sondern ebenso die unversehrte Rückführung von Daten, Material, Gerät und Personal nach terra firma, USA. Das eigentliche Raumfahrzeug, mit dem Armstrong, Aldrin und Collins vier Tage später zur Erde zurückkehrten, hieß Columbia. Es ist im National Air and Space Museum in Washington, DC ausgestellt. Der Name Columbia stammt von jener großen Kanone, der Columbiade, mit der die Mondreisenden in Jules Vernes Roman Von der Erde zum Mond hinaufgeschossen werden. Dreiunddreißigeinhalb Jahre später kehrte eine andere NASA-Mission nicht zurück, weil das Flugzeug, das ebenfalls den Namen Columbia trug, beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre disintegrierte. Bereits 1986 war kurz nach dem Start die Trägerrakete des Space-Shuttles Challenger explodiert. Die Kosten werden mit Sicherheit substanziell. Die Raumstation, die wesentlich näher an der Erde und im Vergleich mit der allereinfachsten Version einer Mondstation sogar noch vergleichsweise spartanisch ausgestattet ist, kostet pro Jahr sechs Milliarden Dollar. Aber davon mal angesehen: Was würde die Mannschaft einer solchen Mondbasis tun? Monitore ablesen? Diese Aufgabe kann leicht von einem Bürogebäude aus erledigt werden, das in Houston steht. |
Asteroid raste nah an der Erde vorbei AFP In einer Distanz von etwa 65.000 Kilometern ist am Montag, dem 3. März 2009 ein neu entdeckter Asteroid an der Erde vorbeigerast. Der Durchmesser des Gesteinsbrockens mit der Bezeichnung "2009.DD.45" wird von Wissenschaftlern auf 21 bis 47 Meter geschätzt, wie die NASA mitteilte. Der erst am Freitag, dem 27. Februar 2009 entdeckte Himmelskörper flog mit einer Geschwindigkeit von etwa neun Kilometern pro Sekunde, als er gegen 1500h MEZ über dem Pazifik westlich von Tahiti seinen erdnächsten Punkt erreichte, womit seine Bahn eine Annäherung an die Erdobefläche erreichte, die weniger als doppelt so hoch war wie die Bahnen der kommunikationssatelliten. Die Gefahr eines Einschlags auf dem Planeten bestand nicht. Wissenschaftler schätzen, dass ein Brocken dieser Größe etwa alle 1000 Jahre mit der Erde kollidiert. 1998 war über dem sibirischen Tunguska vermutlich ein nur wenig größerer Himmelskörper explodiert und hatte auf mehr als 2000 Quadratkilometern 80 Millionen Bäume umgeknickt. (>) Von der Erde aus war "2009.DD.45" nur mit Teleskopen zu erkennen, als er durch das Sternbild Jungfrau flog. "Asteroiden von der Größe '2009.DD.45' ziehen ziemlich regelmäßig an der Erde vorbei", sagt der Planetologe Alan Harris vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. "Zu einer Kollision kommt es selten." Kosmische Geschosse mit Durchmessern bis zu 5o Metern verglühen in der Regel in der Erdatmosphäre."Größere können auf jeden Fall gefährlich werden". sagt Harris. Seit Jahren beobachten Astronomen die Umgebung der Erde genau, um Asteroiden im Anflug möglichst frühzeitig zu entdecken. |
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| NASA sucht eine zweite Erde Am Freitag, den 6. März 2009, hat die NASA die Teleskopsonde Kepler gestartet, die in der Tiefe des Alls nach erdähnlichen Planeten suchen soll. Bisher wurden außerhalb des Sonnensystems 342 sogenannte Exoplaneten entdeckt, bei denen es sich allerdings zumeist um jupiterähnliuche Gasriesen handelt. Deshalb konzentrieren sich die Himmelsforscher jetzt auf Himmelskörper aus Fels, von denen sie hoffen, dass sich darauf Organismen entwickeln könnten. Weil Planeten nicht selbst leuchten, können sie nur indirekt nachgewiesen werden, wenn sie sich während des Umlaufs zwischen ihren Mutterstern und einen Beobachter schieben und der Stern für kuze zeit dunkler erscheint. Um sicher zu sein, dass wirklich ein Planet seine Bahn zieht und nicht etwa ein Flackern des Sterns registriert wurde, muss die Verdunkelung mindestens dreimal beobachtet werden. |
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| July 29, 1958 | ||||||||||||||||||||||||||||||
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