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Verdichtung V2109 Jenseitsflugmaschine manisola Die Herkunft der Reichsflugscheibe ist nicht auf dem Reißbrett genialer Konstrukteure oder in der alternativen "nicht-jüdischen Physik" konsens-dissidenter "Wissenschaftler" zu finden. Die wahre Herkunft des NSUFOs findet sich im absoluten > Anderswo, den bevorzugten Streifgründen der Stimmenhörer und Spiritisten, im Jenseits. Es ist daher angemessen, die erste und einfachste der später so variantenreich erdachten Flugscheiben als Jenseitsflugmaschine zu benennen und damit sowohl Herkunft als auch ultimatives Reiseziel einer ganzen Gattung von Geistfahrzeugen protostatisch festzuschreiben. Das Jenseits ist hier wie dort und überall. Im vorliegenden Fall ist seine Hauptstadt das > München, wo im Jahr 1919 neben der sich formierenden Nazipartei auch eine echte (die > Thule) und eine fiktive Geheimgesellschaft (die > VRIL) auf die Zukunft Europas und der weißen bzw. arischen bzw. germanischen Rasse hinarbeiten. Während die Thule versucht, den jungen Hitler in die Münchener Gesellschaft einzuführen, beginnen die Verschwörer der VRIL die Kontaktaufnahme mit einem Planeten, der sich "vermutlich" im 64 Lichtjahre entfernten > Aldebaran-System in der Konstellation Stier befindet. Gesprächspartner dort so wird angenommen sind arische aliens. Die Kommunikation erfolgt per altbewährter Methode des sogenannten channeling, das auch heute in esoterischen Zirkeln in hohem Ansehen steht. Was durch die Hirnstromkanäle der > Mädels hereinkommt, kann zunächst nicht entschlüsselt werden. Die Sprache, in der die Instruktionen übermittelt werden, ist unbekannt. Mit den fremdartigen Bildern können die Medien und ihre handler zunächst nichts anfangen. Man spricht Deutsch, oder so ... Wie sich herausstellt, kommunizieren die aliens in einer "Art alt-sumerischer Sprache". Dazu Jan van Helsing in Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert (Schreibweise wie im Original): "Des weiteren kamen die Vril-Telepathen zu der Erkenntnis, daß das Sumerische nicht nur mit der Sprache der Aldebaraner identisch ist, sondern auch, daß das Aldebaranisch-Sumerische wie ein unverständliches Deutsch klingt und auch die Sprachfrequenz beider Sprachen des Deutschen und des Sumerischen fast gleich ist." Zwei Seiten vorher heißt es: "Maria (Anm. d. Red. > Maria Orsitsch) hatte auf mediale Weise Durchgaben in einer Templergeheimschrift erhalten eine dem Medium völlig unbekannte Sprache mit technischen Angaben für den Bau einer Flugmaschine. Die telepathischen Botschaften kamen nach Aussage der Vril-Schriften von dem Sonnensystem Aldebaran." Offenbar ist van Helsing der Unterschied zwischen geschriebener und gesprochener Sprache unbekannt oder egal. Vielleicht hat dieser Unterschied in der Beschaffenheit "medialer Übermittlung" auch keine Bedeutung. Was einerseits wie "ein unverständliches Deutsch klingt", also bestimmt "Aldebaranisch-Sumerisch" ist, kommt andererseits als "völlig unbekannte Sprache" daher, die aber eine "Templergeheimschrift". Zudem treffen telepathische Botschaften Aussagen. |
> Amerikabomber > Andromeda-Gerät > Arado Ar 234 > Arado RFZ 2 > Bachem Ba 349 Natter > "angebliche" Bundeswehr-Scheibe FU 1 > Dipl.-Ing. Richard Miethes Nurflügler > Dornier-Stratosphärenflugzeug Do-Stra > "Flugelrads" > Foo Fighter > Haunebu-Serie > Heinkel He 162 > Heinkel He 178 > Henschel Hs 132 > Horten Ho IX, Ho 229 > Junkers Ju 287 > KSK, Kraftstrahlkanone, Donar-Kanone > Lippisch P13a > Messerschmitt Me 163 Komet > Messerschmitt Me 262 > Messerschmitt Me 329 > Miethe-Belluzzo-Flugscheibe > Neues unbekanntes Gerät > Radial flow engine > RFZ 1 > RFZ 2 > RFZ 3 7 > Sack AS6V1 > Schauberger-Gerät > VFW-Fokker Schildkröte Bremen 1972 > Schriever-Flugkreisel > Schumann SM-Levitator > SS-"Todesstrahlen" > unbekanntes VRIL-Gerät > V1 > V2 > V7 Flakmine > Vimana-Projektor > VRIL 7 |
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| "Einzige erhaltene Zeichnung der 'Jenseitsflugmaschine' ..." Aus irgendeinem Grund ist die "Maschine" auf einer schiefen Ebene dargestellt. Vielleicht handelt es sich jedoch auch um die schematische Darstellung eines "enorm gewichteten Pendels". | |||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Das Zvedenborg handelt dieses Image als Bild einer Jenseitsflugmaschine. Gemäß der Natur des Zvedenborgs und den Gesetzmäßigkeiten nazistischen Stimmenhörertums kann es sich bei dieser Flugscheibe jedoch auch um ein ganz anderes Reichsflugscheibenmodell handeln. | |||||||||||||||||||||||||||||||||
| "Rätsel der Jenseitsflugmaschine gelöst!" Bereits im Sommer 1922 wurde das Projekt 'Jenseitsmaschine' in Angriff genommen und später als 'Jenseitsflugmaschine' bezeichnet. Damals wurde in einem kleinen Ort in der Nähe von München eine Scheune ausgebaut. Ein Teil des Bodens wurde ausgehoben, Ritzen in den Bretterwänden wurden abgedichtet. Ein zusätzlicher Schuppen wurde angebaut. In diesem Schuppen sammelten sich bald alle möglichen technisch anmutenden Einzelteile... Die 'Jenseitsflugmaschine' wurde ins Werk gesetzt ! Was aber sollte mit einer Apparatur mit einem derart verheißungsvollen Namen erreicht werden? Waren sich die Erbauer eines wesentlich höheren Wissens bewußt, als dies heute der Fall ist? Wir müssen heute erkennen, daß dem zweifellos so ist. Bei der Jenseitsflugmaschine geht es stets darum, durch eine entsprechend hohe Frequenz und hohe elektrische Spannung innerhalb eines eng begrenzten Raumes in ihrer allernächsten bis näheren Umgebung eine energetische Situation zu erschaffen, wie sie innerhalb eines bestimmten Zeitabschnitts in der Vergangenheit unseres Universums geherrscht hat. Dadurch entsteht eine Art 'Zeittunnel' oder 'Raum - Zeit - Wurmloch' von unserer relativen Gegenwart in die relative Vergangenheit, und durch diesen 'Kanal' kann dann Energie aus der Vergangenheit in die betreffende gegenwärtige Apparatur einfließen. Was dadurch entsteht, könnte ein 'Perpetuum - Mobile - Effekt' genannt werden. Viel zu lange blieb Ihnen verschlossen, werte Leser, wie dieser Text verstanden und praktisch genutzt werden kann. Unserer Mental-Ray Redaktion ist es nun gelungen, diese Jenseitsflugmaschine nachzubauen. Das Ergebnis findet sich im Pyramidensystem ROLAND II. Darin ist der Aufbau nicht nur entscheidend filigraner, sondern auch individuell programmierbar gestaltet worden. So können der Tunnel und die Energiekreise kontrolliert aktiviert werden, sofern wir im abgeschirmten Reinstraum operieren. Heute wissen wir um die Kombination der wesentlichen Bestandteile und Materialien. Die Grenzen unseres Systems sind bei Weitem noch nicht ausgereizt und bereits jetzt haben wir über den Tunnel iterative Erkenntnisse zur Verbesserung vermittelt bekommen. So ist es uns nun auch bewußt geworden, welchen Schlüssel wir in den Händen halten. Dies darf keineswegs wieder in der Versenkung des Unwissens verfallen, denn der Nutzen sollte der gesamten Menschheit offenbart werden. Unser direkte Auftrag lautet indes zwar nur, Ihnen eine Hilfe mit dem System ROLAND anzubieten, jedoch möchten wir Ihnen so viel wie möglich von diesem System bieten, es gibt keinerlei Grund mehr, die von vielen anderen betriebene Geheimniskrämerei aufrecht zu erhalten! Sie nutzen und begreifen einfach von selbst. Das System bieten wir Ihnen zur Nutzung und sogar zum Erwerb an. Vor Mißbrauch fürchten wir uns freilich nicht; hierzu sind im System entsprechende Vorkehrungen getroffen worden, indem z.B. wir nunmehr zum Verwalter diesen Erbes berufen wurden. Aus diesem Grunde sind wir gewissermaßen die Treuhänder einer Technik, eines Know-Hows, welches den Menschen das Tor zur Neuen Zeit öffnen wird." In Originalschreibweise wiedergegeben von der Zvedenborgseite "Mental-Ray Zentrum Die Schlacht um die Wahrheit Nachrichten Ideen und Denkfabrik Externes und Internes auf den Punkt gebracht Ray TV Alternatives Medium" In diesem esoterischen Supermarkt wird die "Technologie" der Jenseitsflugmaschine mit klasssicher "Pyramidenkraft" und implizit mir orgonischen Kraftfeldern zusammengeführt. (Bild unten) Das System Roland II war zudem ein in den 70er-Jahren von der Bundeswehr verwendetes Flugabwehrsystem, das Raketen verschoss. (Bild ganz unten) |
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