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Dossier O322203 / Homo serpens, Schlangenmenschen, schlongs
Schlangenmenschen sind einerseits reiner mythologische Kreaturen, andererseits aus dem Mythos entwickelte Mytho-Fiktionen.
Im > Cthulhu-Mythos entstanden die Schlangenmenschen zur Frühzeit der Erde und entwickelten ihre erste Zivilisation schon in der Periode des Perm in den Sumpfgebieten des Urkontinents Pangäa.
Die Schlangenmenschen von Valusia sind eine der vormenschlichen Rassen. Erschaffen und ausgearbeitet wurden sie hauptsächlich von R. E. Howard in seinen Geschichten von den Helden König Kull und Conan, die auf den vorzeitlichen Kontinenten Thuria und Hyboria spielen.
Obwohl die Schlangenmenschen sehr fortgeschritten waren in Baukunst, Alchemie und Magie, ging ihre Kultur mit dem Erscheinen der großen Dinosaurier zugrunde. Die Überlebenden gründeten ein neues Reich namens Yoth in ausgedehnten Höhlensystemen unter der Erde (eine Referenz an die > Agarthianer), doch auf dem Höhepunkt ihrer Macht fielen sie vom Glauben an ihren Gott Yig ab und wurden von ihm verflucht. Die Schlangenmenschen konnten zwar noch weitere Zivilisationen in den folgenden Jahrtausenden errichten, zur Zeit von Hyperborea, in Lemuria und Atlantis, doch ihre Rasse war zum Aussterben verurteilt. Der Legende nach war es König Kull, der die Schlangenmenschen fast völlig ausrottete. Nur einzelne, sehr mächtige Schlangenmenschen konnten sich letztendlich unter den aufstrebenden humanoiden Rassen der Neuzeit halten die Zeit der Herrschaft der Reptilien war vorbei.
Schlangenmenschen sind aufrecht gehende Reptilien mit einem langgestreckten, schlangenartigen Körper. Der Große Alte Yig gilt als Vater der Schlangen und wurde ursprünglich von allen Schlangenmenschen verehrt. |
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