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Korrespondenz Von Zeit zu Zeit erreicht eine Zuschrift das Institut. Ist sie besonders interessant, wird sie hier dargestellt (in Originalschreibweise), mitsamt der jeweiligen Antwort. Damit soll gezeigt werden, wie stark das Publikumsinteresse an der wissenschaftlichen Erratik ist, und wie sehr das Institutspersonal bemüht ist, diesem Interesse zu entsprechen. Am 9. März 2011 schrieb "George Zachystal": GEORGE ZACHYSTAL POSTE RESTANTE NA NAMESTI 63 25206 DAVLE CZ EU (english only) ============================================================ Sehr geehrter Herr, Ich möchte Ihnen, dass Ihre Website TELL: WIRD ZUM BEISPIEL GESPERRT: http://www.erratik-institut.de/7.5.4_V21.11_thuletachy/_V2111_thuletachy.html http://www.erratik-institut.de/7.5.4_V21.10_haunabu/V2125_Schumann.html http://www.erratik-institut.de/7.5.4_V21.10_haunabu/V2129_Me_262_.html http://www.erratik-institut.de/7.5.4_V21.4_feuerball/_V214_feuerball.html Wird nicht funktionieren: BITTE BEACHTEN SIE, DASS IN Tschechien, Kanada Diese Internet Seiten voll OPEN nicht nur ein oder zwei Seiten Ihrer Website. als Erfinder des "tachyonator" USA Patent 4884465 5. Dezember 1989 Ich bin enttäuscht, dass geistiges Eigentum der Wissenschaft noch begrenzt Welt ist weit. Ich habe immense Belästigung / Sperrung meiner Grundbedürfnisse, Geschäfte oder Werbeaktionen meiner Erfindung erlebt. Es ist wichtig, dass diese Internet-Seiten funktionieren. Mit freundlichen Grüßen George Zachystal, Davle, CZ Am 12. Oktober 2010 schrieb "Roland Swastika Team": Betrifft: Hallo ich laß auf Euren Seiten ROLAND UND Mental Ray Wenn Ray Mitinitiator dieser mächtig gewaltigen Infoseite ist, dann bestellt ihm einen aufrechten Gruß von seinem Freund Roland Der ihn einst wegen der Botschaft aus der Zukunft besuchte. Ray weiß das ich diese Seiten betreibe www.swastika-info.com und www.igeawagu.com und noch so das eine oder andere tuhe mache usw. Nun meine Frage, ich habe bei Euch so einiges an Swastika Bilder entdeckt, die ich nicht in meiner Sammlung habe, wie schauts aus, könnt Ihr mir hier so einige zur aufklärenden Verwendung überlassen? Um halt noch eine Größere Seite als meine alte aufzubauen. www.swastika.info soll und ist der die das Neue. Richtet Ray von Mental Ray aus, WIR haben bereits Order uns von jeglicher weltlicher Politik rauszuhalten und uns zu denen als einfach nnur Kultivierende zuverhalten. Da die Tage jetzt nur noch gezählt sind bis zum Wechsel. Gruß Roland Am 29. April 2010 schrieb "thomas lieven": Betrifft: Lady Di hi ich habe ihre website über die lady di veranstaltung zufällig entdeckt und würde gerne wissen wie sehr die teilnehmer diana verehrt haben? thomas Antwort des EIB: Sehr geehrter Herr Lieven, haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Auf Nachfrage erklärten mir jene Teilnehmer der Veranstaltung, mit denen ich heute sprechen konnte, dass sie Lady Diana Spencer "sehr, sehr, sehr" verehrten. Ich hoffe, Ihnen ist mit dieser Antwort gedient. Mit freundlichen Grüßen Stefanie Fischer Mediadesk Berlin/EIB Am 5. Oktober 2009 schrieb "steffan behme": Betrifft: the gentle swastika buch hallo ich habe den artikel zu deisem oben genannten buch gelesen.ich habe da mal 2 frgane.in welchen sprachen ist das buch zu erhalten und könnten sie mir sagen wo ich das erwerben kann? hab schon im buch laden gefragt aber die konnten mir nich weiterhelfen. gruß steffan Antwort des EIB: Sehr geehrter Herr Behme, haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Wir wissen allerdings nicht, auf welchen Artikel Sie sich beziehen. Wg. des Buches empfehle ich Ihnen, einmal die Internet-Suchmaschine Google zu bemühen und den Begriff "gentle swastika" einzugeben. Das ist der auf der Seite genannte Titel des Buches. Ich bin sicher, dass Sie dort Antworten auf Ihren Fragen finden Mit freunlichen Grüßen Stefanie Fischer Mediadesk Berlin/EIB Am 30. September 2009 schrieb "Peer Jannssen": Betrifft: Altruisten Moin! Ich bin vor einigen Jahren André-Maurice LeRoy in Berlin begegnet und habe ich auch besucht, und wir hatten einige telefonische Kontakte. Da ich ihn aber zwischenzeitlich aus den Augen verloren habe, möchte ich gerne wissen, ob Sie mir seine Kontaktdaten vermitteln können. Mit freundlichen Grüßen Peer Janssen (Offenburg) Antwort des EIB: Sehr geehrter Herr Janssen, haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Zu unserem Bedauern können wir in dieser Sache jedoch nicht weiterhelfen. Irgendwelche Kontakdaten zu André-Maurice LeRoy sind hier nicht bekannt. Für Ihre zukünftigen Nachforschungen wünschen wir viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen Stefanie Fischer Mediadesk Berlin/EIB Am 29. Juni 2009 schrieb "Johannes Hohendorf": Betrifft: Personensuche Sehr geehrte Damen und Herren, ich wende mich an Ihr Institut für Grenzwissenschaften. Ich bin auf der Suche nach dem Parapsychologen Brian Johnson, der wahrscheinlich in Berlin lebt. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit außersinnlicher Wahrnehmung und Remote Viewing. Möglich, daß Sie ihn nicht kennen. Wenn ja, wäre es nett, wenn Sie mir vielleicht Kontaktdaten von ihm geben könnten. Ich habe ihn seit mehr als 15 Jahren nicht mehr gesehen und würde gerne mit ihm sprechen. Mit freundlichen Grüßen Johannes Hohendorf Antwort des EIB: Sehr geehrter Herr Hohendorf, ein Parapsychologe namens Brian Johnson ist hier nicht bekannt. Es gibt allerdings einen Brian Johnson, der sich für Remote Viewing, Reinkarnation, Theosophie und dergleichen interessiert. Diese Person war eigenen Angaben zufolge in Saint Paul, Minnesota, USA, und zwar mindestens im Juli 2008. Mit freundlichen Güßen Stefanie Fischer Mediadesk Berlin/EIB Am 2. Februar 2009 schrieb "Geoffrey Armes": Schoen danke fuer ihre West-Berlin 19801989 (Collage-Subjektiv) Gut Gedenken! Geoffrey Armes Am 23. September 2008 schrieb "Emil Gmeiner": Betrifft: Psychobiographische Theraphie Guten Tag! Möchte Sie höflich ersuchen, mir aus gegebenem Anlaß mitzuteilen,welche Vorteile für die meist schon sehr alten Menschen in den Heimen diese Theraphie in der Lage ist zu schaffen. Besten Dank für Ihr Bemühen! Antwort des EIB: Hallo, guten Tag! Ihre Frage wissen wir leider nicht zu beantworten. Eine psychobiographische Therapie ist hier nicht bekannt. Mit besten Grüßen Silke Fischer Mediadesk Berlin/EIB und Sehr geehrter Herr Gmeiner, wir kennen die von Ihnen genannte Therapie nicht, wir sind auch gar nicht im Therapiesektor tätig. Im Internet haben wir das Folgende gefunden: http://www.enpp.at/theorie.php Vielleicht beantwortet die Information auf jener Seite Ihre Frage. Mit den besten Wünschen Silke Fischer Mediadesk Berlin/EIB Am 3. Februar 2008 schrieb "Siegfried Dachtler": Betrifft: Sehr geehrte Damen , sehr geehrte Herren ! Was ist Erratik ? Konnte ich aus dem Text in der mir zur Verfügung stehenden Zeit nicht ganz erkennen . Wer ist Erratik-Institut ? Welche Grundsatzgedanken , von Wem , haben das Erratikinstitut begründet ? Welcher Art ist der " rote Faden " , der die Richtung des Institutes vorgibt ? Welche Art von Beziehung ist mir , kleinem Bürger , zum Institut möglich ? Die Themen die das Institut bearbeitet , sind von meiner Seite aus von höchstem Interesse . Bin rein zufällig auf diese Internetseite gestoßen . Wie viele Dinge im Leben zufällig sind . Wäre schön , wenn ich Antworten von Ihnen bekommen könnte . Bitte werten Sie die Offenheit meiner Fragen nicht als Naivität . Verbleibe mit freundlichem Gruß Siegfried Dachtler Antwort des EIB: Sehr geehrter Herr Dachtler, haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Bei der Erratik handelt es sich um eine äußerst komplexe, wenn nicht komplizierte Angelegenheit, die ohne das entsprechende Studium tatsächlich kaum zu meistern ist. Die gültigen allgemeinen Definitionen haben Sie ja wohl, wie ich Ihrem Schreiben entnehme, gefunden. Ebendort finden sich auch die Grundsatzgedanken, die in letzter Konsequenz auf zwei Theoreme reduziert werden können, die das Erste und Zweite Erratische Theorem genannt werden. Formuliert wurden diese von Heinrich Dubel, dem Begründer der wissenschaftlichen Erratik. Mitarbeiter des Instituts sind Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen, die u.a. in Deutschland, Holland, Israel, Lettland und den USA tätig sind. Ihre Frage, welche Beziehung Ihnen als "kleinem Bürger" zum Institut möglich ist, stößt hier auf einige Verwunderung. Zunächst: was soll in diesem Zusammenhang "kleiner Bürger" bedeuten? Dieser Begriff ist doch wohl eindeutig konnotiert, und zwar sowohl im Kontext, in dem er zumeist verwendet wird (Hilflosigkeit gegenüber als machtvoll bzw. übermachtvoll empfundenen staatlichen Stellen) als ich in Bezug auf die Person, die sich selbst als ein solcher "kleiner Bürger" bezeichnet. Das Institut ist weder eine allzu große noch eine staatliche Organisation. Dann: Welche Beziehung wünschen Sie denn einzugehen bzw. was erwarten Sie sich denn von einer Beziehung zum Institut? Zumal Sie doch offenbar nicht die Zeit aufbringen konnten, sich die entsprechenden Seiten in einer Weise anzusehen, die Ihre ursprüngliche Neugier zu befriedigen vermochte. Von welchem Interesse sind denn die Themen des Instituts für Sie? Sind Sie nicht ein Erfinder? Mit den besten Grüßen Silke Fischer EIB Öffentlichkeitsarbeit Am 11. Februar 2007 schrieb "Helmut Gewalt": Sehr geehrte damen und herren, Ihre nicht-wertneutralität, aber ablehnung unterstellend, inhaltliche komponenten der symbolik betreffend und repräsentationen, zumal nach WK I [dsgl.: R.Kipling. Ges. Ed. &c.,] vor allem : nationalis- tische einstellunegn / antisemitismus / orientierungen der seit 1919 / '2o kontinuierlich aufsteigenden politischen organisation der NSDAP- möchte ich für den möglichen fall um information bitten : ihnen wären außer dem wie >weichen > nachweis < , durch schließen, fakten be- kannt, die dies Swastika / Hakenkreuz als konfrontativen gegenent- wurf dem magen david nachwiesen. Oben abgebildeter ausschnitt des umlaufend ornamentalem mäanders [ wie laufender hund], um eine Replik einer " casa St. Loreto" [ 17o7], befindet sich im ehem. kapuzinerkloster rumburk [ tschech. rep.] . { unter Fotographierverbot seitens des Hernn Pfarrers . . .} mfg. helmut géwalt [ ansonsten für rationalität & ggn. obscurantismus jedweder weise.] Antwort des EIB: Sehr geehrter Herr Gewalt, ich bestätige den Eingang Ihrer Zuschrift vom 14. März. Aus Ihrem Text erschließt sich leider nicht der Inhalt Ihrer Anfrage, so dass es uns nicht möglich ist, Ihnen eine konkrete Antwort zu geben. Für die Zusendung des Mäanders bedanken wir uns. Mit freundlichen Grüßen i. A. Stefan Fischer EIB / Poststelle Am 26. Februar 2006 schrieb "Philipp Wenning": Betrifft: prakikum hallo ich bin der philipp. der philipp kommt aus bremen, aber wohnt seit nem jahr im bärln. da ich die zukunft anhand von erreichtem plane, möchte ich gerne von meinem status als praktikant gebrauch machen und fordere hiermit eine praktikumsstelle im eratik institut berlin. wenn der aufforderung nicht nachgegangen werden sollte, so werde ich mir endlose gedanken machen, einsinken-ver, außerdem glaube ich das und überhaupt jemals deswegen hier und jetzt nicht dann und wann i dun know but need to show. tschüß Antwort des EIB: Lieber Herr Wenning, gerne bestätigen wir Ihnen den Eingang Ihrer Bewerbung um einen Praktikumsplatz. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass diese unseren Anforderungen formell und inhaltlich nicht gerecht wird, wir Ihrem Wunsch daher auch nicht entsprechen können. Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen Heinrich Dubel Berlin from the mainland to the shore ... erratik-institut.de |
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