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Korrespondenz


Von Zeit zu Zeit erreicht eine Zuschrift das Institut. Ist sie besonders interessant, wird sie hier dargestellt (in Originalschreibweise), mitsamt der jeweiligen Antwort. Damit soll gezeigt werden, wie stark das Publikumsinteresse an der wissenschaftlichen Erratik ist, und wie sehr das Institutspersonal bemüht ist, diesem Interesse zu entsprechen.
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Am 29. April 2010 schrieb "thomas lieven":

Betrifft: Lady Di

hi
ich habe ihre website über die lady di veranstaltung zufällig entdeckt und würde gerne wissen wie sehr die teilnehmer diana verehrt haben?
thomas


Antwort des EIB:

Sehr geehrter Herr Lieven,

haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Auf Nachfrage erklärten mir jene Teilnehmer der Veranstaltung, mit denen ich heute sprechen konnte, dass sie Lady Diana Spencer "sehr, sehr, sehr" verehrten.

Ich hoffe, Ihnen ist mit dieser Antwort gedient.


Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Fischer
Mediadesk Berlin/EIB
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Am 5. Oktober 2009 schrieb "steffan behme":

Betrifft: the gentle swastika buch

hallo ich habe den artikel zu deisem oben genannten buch gelesen.ich habe da mal 2 frgane.in welchen sprachen ist das buch zu erhalten und könnten sie mir sagen wo ich das erwerben kann? hab schon im buch laden gefragt aber die konnten mir nich weiterhelfen. gruß steffan


Antwort des EIB:

Sehr geehrter Herr Behme,

haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift. Wir wissen allerdings nicht, auf welchen Artikel Sie sich beziehen.

Wg. des Buches empfehle ich Ihnen, einmal die Internet-Suchmaschine Google zu bemühen und den Begriff "gentle swastika" einzugeben. Das ist der auf der Seite genannte Titel des Buches. Ich bin sicher, dass Sie dort Antworten auf Ihren Fragen finden

Mit freunlichen Grüßen

Stefanie Fischer
Mediadesk Berlin/EIB
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Am 30. September 2009 schrieb "Peer Jannssen":

Betrifft: Altruisten

Moin!

Ich bin vor einigen Jahren André-Maurice LeRoy in Berlin begegnet und habe ich auch besucht, und wir hatten einige telefonische Kontakte. Da ich ihn aber zwischenzeitlich aus den Augen verloren habe, möchte ich gerne wissen, ob Sie mir seine Kontaktdaten vermitteln können.

Mit freundlichen Grüßen
Peer Janssen
(Offenburg)


Antwort des EIB:

Sehr geehrter Herr Janssen,

haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Zu unserem Bedauern können wir in dieser Sache jedoch nicht weiterhelfen.
Irgendwelche Kontakdaten zu André-Maurice LeRoy sind hier nicht bekannt.

Für Ihre zukünftigen Nachforschungen wünschen wir viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Fischer
Mediadesk Berlin/EIB
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Am 2. Februar 2009 schrieb "Geoffrey Armes":

Schoen danke fuer ihre West-Berlin 1980–1989 (Collage-Subjektiv)

Gut Gedenken!

Geoffrey Armes
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Am 23. September 2008 schrieb "Emil Gmeiner":

Betrifft: Psychobiographische Theraphie

Guten Tag!

Möchte Sie höflich ersuchen, mir aus gegebenem Anlaß mitzuteilen,welche Vorteile für die meist schon sehr alten Menschen in den Heimen diese Theraphie in der Lage ist zu schaffen.

Besten Dank für Ihr Bemühen!


Antwort des EIB:

Hallo, guten Tag!

Ihre Frage wissen wir leider nicht zu beantworten. Eine psychobiographische Therapie ist hier nicht bekannt.

Mit besten Grüßen

Silke Fischer
Mediadesk Berlin/EIB

und

Sehr geehrter Herr Gmeiner,

wir kennen die von Ihnen genannte Therapie nicht, wir sind auch gar nicht im Therapiesektor tätig.

Im Internet haben wir das Folgende gefunden: http://www.enpp.at/theorie.php

Vielleicht beantwortet die Information auf jener Seite Ihre Frage.

Mit den besten Wünschen

Silke Fischer
Mediadesk Berlin/EIB
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Am 3. Februar 2008 schrieb "Siegfried Dachtler":

Betrifft: –

Sehr geehrte Damen , sehr geehrte Herren !

Was ist Erratik ? Konnte ich aus dem Text in der mir zur Verfügung stehenden Zeit nicht ganz erkennen .

Wer ist Erratik-Institut ? Welche Grundsatzgedanken , von Wem , haben das Erratikinstitut begründet ?

Welcher Art ist der " rote Faden " , der die Richtung des Institutes vorgibt ?

Welche Art von Beziehung ist mir , kleinem Bürger , zum Institut möglich ?

Die Themen die das Institut bearbeitet , sind von meiner Seite aus von höchstem Interesse .

Bin rein zufällig auf diese Internetseite gestoßen . Wie viele Dinge im Leben zufällig sind .

Wäre schön , wenn ich Antworten von Ihnen bekommen könnte . Bitte werten Sie die Offenheit meiner Fragen nicht als Naivität .

Verbleibe mit freundlichem Gruß

Siegfried Dachtler


Antwort des EIB:

Sehr geehrter Herr Dachtler,

haben Sie vielen Dank für Ihre Zuschrift.

Bei der Erratik handelt es sich um eine äußerst komplexe, wenn nicht komplizierte Angelegenheit, die ohne das entsprechende Studium tatsächlich kaum zu meistern ist. Die gültigen allgemeinen Definitionen haben Sie ja wohl, wie ich Ihrem Schreiben entnehme, gefunden. Ebendort finden sich auch die Grundsatzgedanken, die in letzter Konsequenz auf zwei Theoreme
reduziert werden können, die das Erste und Zweite Erratische Theorem genannt werden. Formuliert wurden diese von Heinrich Dubel, dem Begründer der wissenschaftlichen Erratik. Mitarbeiter des Instituts sind Forscher aus unterschiedlichen Disziplinen, die u.a. in Deutschland,
Holland, Israel, Lettland und den USA tätig sind.

Ihre Frage, welche Beziehung Ihnen als "kleinem Bürger" zum Institut möglich ist, stößt hier auf einige Verwunderung. Zunächst: was soll in diesem Zusammenhang "kleiner Bürger" bedeuten? Dieser Begriff ist doch wohl eindeutig konnotiert, und zwar sowohl im Kontext, in dem er zumeist verwendet wird (Hilflosigkeit gegenüber als machtvoll bzw. übermachtvoll empfundenen staatlichen Stellen) als ich in Bezug auf die Person,
die sich selbst als ein solcher "kleiner Bürger" bezeichnet. Das Institut ist weder eine allzu große noch eine staatliche Organisation. Dann: Welche Beziehung wünschen Sie denn einzugehen bzw. was erwarten Sie sich denn von einer Beziehung zum Institut? Zumal Sie doch offenbar nicht die Zeit aufbringen konnten, sich die entsprechenden Seiten in einer Weise anzusehen, die Ihre ursprüngliche Neugier zu befriedigen vermochte.
Von welchem Interesse sind denn die Themen des Instituts für Sie?
Sind Sie nicht ein Erfinder?

Mit den besten Grüßen

Silke Fischer
EIB Öffentlichkeitsarbeit
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Am 26. Februar 2006 schrieb "Philipp Wenning":

Betrifft: prakikum

hallo
ich bin der philipp. der philipp kommt aus bremen, aber wohnt seit nem jahr im bärln. da ich die zukunft anhand von erreichtem plane, möchte ich gerne von meinem status als praktikant gebrauch machen und fordere hiermit eine praktikumsstelle im eratik institut berlin. wenn der aufforderung nicht nachgegangen werden sollte, so werde ich mir endlose gedanken machen, einsinken-ver, außerdem glaube ich das und überhaupt jemals deswegen hier und jetzt nicht dann und wann i dun know but need to show.
tschüß


Antwort des EIB:

Lieber Herr Wenning,

gerne bestätigen wir Ihnen den Eingang Ihrer Bewerbung um einen Praktikumsplatz.

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass diese unseren Anforderungen
formell und inhaltlich nicht gerecht wird, wir Ihrem Wunsch daher auch nicht
entsprechen können.

Ich verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Heinrich Dubel Berlin
from the mainland to the shore ...
erratik-institut.de
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